Jetzt erst recht: Die Macht der kleinen Schritte
Vortrag von Marion Bender
Vortragsinhalte:
- Warum kleine Schritte sinnvoller sind als große
- Prioritäten und Ziele richtig setzen
- Warum Eigenmotivation gerade bei großen Veränderungen so wichtig ist
- Der richtige Umgang mit Change und den daraus entstehenden Perspektiven
Strategien für echte Eigenmotivation und nachhaltigen Erfolg
In Zeiten des Wandels fällt es vielen Menschen schwer, sich selbst anzuspornen. Selbstmotivation ist nicht jedermanns Sache, oftmals fällt es leichter, die eigenen Erfolge unter den Scheffel zu stellen statt auch die kleinen Ziele zu zelebrieren. Doch warum ist das so, und wie können wir unsere innere Haltung ändern? Die Expertin für Motivation und Veränderung, Marion Bender, kennt aus ihrer eigenen bewegten Vergangenheit die Bedeutung von Selbstmotivation für ein erfülltes Leben. Es geht nicht darum, sofort Großes zu erreichen, sondern in kleinen Schritten zu bedeutenden Erfolgen zu gelangen. In ihrem inspirierenden Vortrag zeigt die motivierende Rednerin, wie jeder mit einer positiven Einstellung und einer Portion Eigenmotivation seine Ziele verwirklichen kann.
Fokus und Perspektivwechsel: Ziele realistisch erreichen
Prioritäten zu setzen und Veränderungen anzunehmen, fällt vielen Menschen schwer. Sie überfordern sich oft mit zu hochgesteckten Zielen, da ist Scheitern vorprogrammiert und das führt zu fehlender Eigenmotivation. Die Keynote Speakerin Marion Bender erzählt in ihrem fesselnden Vortrag von ihrer eigenen Erfahrung, wie wichtig innere Einstellung und Eigenmotivation sind. Geboren mit einer Lippen-Gaumen-Fehlbildung, musste sie schon in jungen Jahren viele Operationen überstehen und negative Emotionen bewältigen.
Mit 21 Jahren folgte ein schwerer Schicksalsschlag: Sie erlitt einen schweren Reitunfall, der sie an den Rollstuhl fesselte. Die Diagnose der Ärzte war niederschmetternd: Marion würde nie wieder laufen können und ihren Rollstuhl maximal mit dem Mund bedienen. Doch die Vortragsrednerin und Expertin für Motivation zeigte allen das Gegenteil. Mit enormer Eigenmotivation und einem Perspektivwechsel kämpfte sie sich zurück ins Leben. Heute kann sie sogar mit einer Gehhilfe über 100 Meter selbstständig gehen. Dies gelang ihr durch ihre innere Einstellung und die kleinen, erreichbaren Ziele, die sie sich setzte.
Motivation und Change: Der Schlüssel liegt im Handeln
Der richtige Umgang mit unvermeidlichem Change ist beim Thema Eigenmotivation entscheidend. Motivation beginnt im Kopf und muss eigenständig entwickelt werden. Dabei hilft es, sich kleine, realistische Ziele zu setzen, anstatt sofort das Unmögliche anzustreben. Auch ein Perspektivwechsel kann bei der Eigenmotivation hilfreich sein. Denn Motivation und Change beginnen im Kopf und müssen schrittweise angegangen werden. Ins Handeln zu kommen und die innere Einstellung selbstmotiviert zu ändern, ist der Schlüssel, um langfristig Ziele zu erreichen.
In ihrem Vortrag „Jetzt erst recht: Die Macht der kleinen Schritte“ spricht die Expertin für Motivation und Change, Marion Bender, darüber, wie wichtig es ist, eigenmotiviert durchs Leben zu gehen und sich leicht umsetzbare und realistische Ziele zu setzen. Sie inspiriert ihr Publikum dazu, aktiv zu werden und an ihrer inneren Einstellung zu arbeiten. Denn nur so kann man langfristig sein Leben verändern.
Impulse für Ihr Event: Die Psychologie der kleinen Schritte
In ihren motivierenden Vorträgen erklärt Marion Bender, dass Überforderung der größte Motivationskiller ist. Sie zeigt auf, wie man durch “Häppchen-Taktik” das Belohnungssystem im Gehirn aktiviert und so die nötige Ausdauer entwickelt, um auch bei großen Transformationsprojekten im Unternehmen am Ball zu bleiben.
Marion Bender nutzt ihre eigene Heilungsgeschichte, um zu verdeutlichen, dass wir die äußeren Umstände oft nicht kontrollieren können, wohl aber unsere Reaktion darauf. Sie gibt den Teilnehmern Werkzeuge an die Hand, um die Opferrolle zu verlassen und durch kleine, kontrollierbare Schritte wieder in die Selbstwirksamkeit zu kommen.
Wenn Mitarbeiter lernen, Erfolge nicht erst am Ende eines Projekts zu feiern, steigt die kollektive Moral. Die Keynote inspiriert dazu, eine Kultur der kleinen Siege zu etablieren, was besonders in langwierigen Change-Phasen die psychische Widerstandskraft des gesamten Teams stärkt.