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Führung von und mit KI – Leadership im digitalen Zeitalter

Vortrag von Prof. Dr. Christian Stummeyer

Vortragsinhalte:

  • Warum Künstliche Intelligenz mehr ist als nur ein IT-Thema
  • Wie Teams lernen, mit KI zu arbeiten
  • Was es bedeutet, Orientierung statt Anweisungen zu geben
  • Wo Leadership seinen Platz findet zwischen Mensch und Maschine
  • Wie KI die Unternehmenskultur verändert
Redner Prof. Dr. Christian Stummeyer
Vortragsredner Professor Dr. Stummeyer auf der Bühne bei einer Fachtagung zum Thema digitaler Vertrieb
Der mitreißende und sympathische Redner Professor Dr. Stummeyer auf der Bühne vor einem Bildschirm
Bild: Petko Beyer
Professor Stummeyer begeistert mit seinem Vortrag zu künstlicher Intelligenz viele Zuhörer in einem großen Saal mit einer großen Bühne und Leinwand
Professor Dr. Stummeyer spricht über das Thema künstliche Intelligenz vor großem Publikum auf einer Bühne
Professor Dr. Stummeyer begeistert mit seiner Keynote eine große Menge Menschen in einem Saal auf einer Bühne mit Leinwand

Leadership im Wandel: Wie Künstliche Intelligenz Führung revolutioniert

Bislang entstand Leadership durch klare Hierarchien, fachliche Expertise und Persönlichkeit. Führung bedeutete, Entscheidungen zu treffen, Aufgaben an Menschen zu delegieren und Ergebnisse zu kontrollieren. Im Zeitalter von KI bröckelt dieses Verständnis. Die Rolle von Führungskräften innerhalb von Unternehmen und Teams verschiebt sich fundamental.

  • KI übernimmt klassische Managementaufgaben und präzise Datenanalysen
  • Moderne Führung verlagert sich von der Kontrolle hin zur Befähigung
  • Menschliche Stärken wie Vertrauen und Inspiration werden zum Erfolgsfaktor

Der technologische Fortschritt ist zur kulturellen Zäsur geworden: Künstliche Intelligenz ist nicht mehr nur ein Werkzeug, das Daten auswertet und Prozesse beschleunigt. Sie greift aktiv ein in Entscheidungsprozesse, schlägt Handlungsoptionen vor und übernimmt so typische Managementaufgaben. Führung wird durch KI nicht überflüssig. Aber: Sie wird entkernt und neu zusammengesetzt.

Mit seiner Keynote über Leadership im digitalen Zeitalter stellt der renommierte Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Christian Stummeyer radikal alles in Frage, was bislang unter Führung und Management verstanden wurde. Denn KI ist nicht mehr nur ein IT-Thema, sondern auch Treiber für strategische Entscheidungen, Management-Strukturen und kulturellen Change. Wer KI nur als Automatisierung begreift, springt zu kurz. Die zweite Revolution findet in den Köpfen statt – bei Führungskräften, in Teams und in der Art, wie Verantwortung verteilt wird.

Smart Führen: Wie KI die Machtverhältnisse verändert

KI-Experte Stummeyer zeigt eindrucksvoll, warum klassische Führungskonzepte und -strategien heute an Grenzen stossen. Wenn die Künstliche Intelligenz Entscheidungen vorbereitet, Prozesse automatisiert und als „intelligenter Partner“ agiert, verschieben sich Aufgaben und Machtverhältnisse. Wer kontrolliert wen? Weil Algorithmen Daten schneller analysieren und präzisere Prognosen liefern als Menschen, verliert die klassische Steuerung an Relevanz.

New Work braucht andere Vorgesetzte: Führungskräfte müssen nicht mehr jeden Schritt kennen oder überwachen. Stattdessen rückt eine andere Kompetenz in den Vordergrund: Orientierung geben. Leadership bedeutet nun, in einer Welt der permanenten Veränderung und der zunehmend hybriden Zusammenarbeit Prioritäten zu setzen und Richtungen vorzugeben, die über das rein Datengetriebene hinausgehen.

Diese Keynote zeichnet ein klares Bild davon, wie sich Teams durch KI und Automatisierung verändern – und warum Leadership nicht länger nur an Positionen gebunden ist. In einer Welt voller KI-Agenten wird jeder Mitarbeitende zur Führungskraft. Teams müssen lernen, mit KI zu arbeiten, sie zu hinterfragen und sinnvoll einzusetzen. Leadership bedeutet hier: befähigen statt kontrollieren. Und Menschen zur Übernahme von Verantwortung zu ermutigen – auch gegenüber der Künstlichen Intelligenz.

Change auf allen Ebenen: Neue Rollen für Leadership und Management

Als langjährige Führungskraft mit internationalem Background weiß Prof. Dr. Christian Stummeyer, wie komplex solche Veränderungen sind. Seine Keynote verbindet Erfahrung mit fundiertem Wissen über KI und Automatisierung. Der langjährige Inhaber einer Professur für Wirtschaftsinformatik und Digital Commerce an der Business School der TH Ingolstadt und erfolgreiche Autor (z.B. „Amazon für Entscheider“) kann selbst komplexe Sachverhalte und Hightech-Hintergründe auf prägnante wie unterhaltsame Weise vermitteln.

Ohne Motivation ist jeder Change-Prozess zum Scheitern verurteilt. Und dies ist die vielleicht größte Herausforderung für modernes Leadership: Motivation. Eine KI kann analysieren, aber nicht inspirieren. Führungskräfte stehen vor der Aufgabe, ihren Teams nicht nur die Angst vor Veränderung zu nehmen, sondern ihnen eine Perspektive zu geben: Warum lohnt sich der Einsatz von KI? Welche Chancen entstehen daraus? Und welche Rolle spielt der Einzelne in dieser neuen Arbeitswelt?

Der von der National Speaker Association ausgezeichnete Redner Prof. Dr. Christian Stummeyer macht in seiner Keynote deutlich: KI und Automatisierung fordern Unternehmen, Teams – und jeden Einzelnen. Führung muss einen Rahmen zu schaffen, in dem gute Entscheidungen entstehen und Eigenverantwortung möglich ist.

Leadership heute: Können, was die KI nicht kann

Als erfolgreicher Unternehmer und Business Angel bringt Prof. Dr. Christian Stummeyer nicht nur viele plakative Beispiele, sondern vor allem unterschiedliche Perspektive in dieses brisante Thema ein: Er kennt sowohl die Dynamik von Start-ups als auch die Herausforderungen international agierender Konzerne. Für Unternehmen, Führungskräfte und Ausbilder liefert diese Keynote wertvolle Impulse: Sie zeigt, wie Change aktiv gestaltet, Motivation gezielt gefördert und Teams auch in einer zunehmend digitalen Welt erfolgreich geführt werden können.

Leadership smart denken: Dieser Impulsvortrag zeigt klar auf, wo Handlungsbedarf besteht. Die Frage ist nicht allein, ob Führung sich verändert. Sondern ob Unternehmer, Teamleiter oder Ausbilder bereit sind, sich selbst zu verändern. In einer Welt, in der Maschinen immer schneller und besser entscheiden, wird die eigentliche Stärke menschlicher Führung dort sichtbar, wo keine Daten helfen: im Umgang mit Unsicherheit, im Schaffen von Vertrauen und in der Fähigkeit, Menschen für eine Zukunft zu begeistern, die sie noch nicht vollständig verstehen.

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3 Fragen zum Vortrag

Da Algorithmen Daten schneller auswerten und präzisere Prognosen liefern als Menschen, verschiebt sich die Rolle des Vorgesetzten weg vom Kontrolleur hin zum Impulsgeber, der Orientierung in Zeiten permanenter Veränderung stiftet.

Die rein logischen und datengetriebenen Aufgaben werden zunehmend automatisiert. Die wahre Kernkompetenz menschlicher Führung liegt daher künftig im emotionalen Bereich – beim Abbau von Ängsten, beim Motivieren und beim Schaffen von Vertrauen im Team.

Da künstliche Intelligenz Routineprozesse autonom vorbereitet und steuert, rückt Eigenverantwortung in den Fokus. Mitarbeitende werden in ihren Bereichen selbst zu Entscheidern, die KI-Ergebnisse kritisch hinterfragen und strategisch lenken müssen.